TECHNIK
Schnelles Mobilfunknetz
EU beschließt einheitliche Frequenzen
17.02.2012 - 14:30 Uhr
Am Mittwoch, dem 15.02.2012, hat das EU-Parlament dem Kommissionsvorschlag zur einheitlichen Nutzung freiwerdender Funkfrequenzen zugestimmt. Alle EU-Mitgliedsstaaten müssen bis Ende dieses Jahres
die Frequenzen 2,5 bis 2,69 GHZ, 3,4 bis 3,8 GHz und 900 bis 1800 MHz zur drahtlosen Breitbandkommunikation freigeben. Bekannt sind diese Sendetechnologien als 3G / 4G bzw. UMTS oder LTE.
Durch die Umstellung auf digitalen Fernsehempfang werden außerdem die Frequenzen 790 bis 862 MHz frei, welche dann ebenfalls für den mobilen Datenverkehr verwendet werden können. Darüberhinaus hat das EU-Parlament entschieden, dass bis 2015 weitere 1200 MHz Frequenzbänder für die Breitbandkommunikation freigegeben werden, um die Geschwindigkeit des Netzes stets ausbauen zu können.
Um nicht nur auf Mobilfunkebene auf einem Nenner zu sein, hat das EU-Parlament bis Mitte 2013 eine Untersuchung laufen, bei dem die Frequenzbenutzung zwischen 400 MHz und 6 GHz untersucht und festgehalten wird. Dies soll in Zukunft die Zuweisung von Frequenzen für Dienste vereinfachen, vor allem aber EU-weit vereinheitlichen.
Durch die Umstellung auf digitalen Fernsehempfang werden außerdem die Frequenzen 790 bis 862 MHz frei, welche dann ebenfalls für den mobilen Datenverkehr verwendet werden können. Darüberhinaus hat das EU-Parlament entschieden, dass bis 2015 weitere 1200 MHz Frequenzbänder für die Breitbandkommunikation freigegeben werden, um die Geschwindigkeit des Netzes stets ausbauen zu können.
Um nicht nur auf Mobilfunkebene auf einem Nenner zu sein, hat das EU-Parlament bis Mitte 2013 eine Untersuchung laufen, bei dem die Frequenzbenutzung zwischen 400 MHz und 6 GHz untersucht und festgehalten wird. Dies soll in Zukunft die Zuweisung von Frequenzen für Dienste vereinfachen, vor allem aber EU-weit vereinheitlichen.
written by: Honigkuchen
Quelle: heise.de
Bild: © pixelio.de
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Posted by bama
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